{"id":51,"date":"2016-03-25T23:32:24","date_gmt":"2016-03-25T23:32:24","guid":{"rendered":"http:\/\/mintkreativ.hittinger.de\/?page_id=51"},"modified":"2016-03-26T00:43:34","modified_gmt":"2016-03-26T00:43:34","slug":"detaillierte-geplante-umsetzung-der-projektziele","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/mintkreativ.hittinger.de\/?page_id=51","title":{"rendered":"05 Umsetzung"},"content":{"rendered":"<p>An der JRRS und der NMS II arbeiten Sch\u00fclerteams im Bereich MINT mit LEGO Mindstorms Robotern und spezialisierter Software.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fcler sind zwischen 11 und 16 Jahren alt. Sie eignen sich w\u00e4hrend der Projektphase die grundlegenden Techniken und Fertigkeiten an, um alle wesentlichen Sensoren der Roboter sinnvoll einzusetzen, einen Roboter zu konstruieren und gemeinsam in einem Team Aufgabenstellungen l\u00f6sen zu k\u00f6nnen. <strong>Die Aufgabenstellungen und Ergebnisse werden zwischen den Schulen ausgetauscht.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Es sollen dabei mehrmals im Rahmen des Projektes Videokonferenzen abgehalten werden, in denen sich die Sch\u00fcler gegenseitig ihre Ideen, Arbeitsfortschritte und Ergebnisse pr\u00e4sentieren.<\/strong><\/p>\n<p>In einem n\u00e4chsten Schritt sollen im neuen Projekt weitere Ideen der Sch\u00fcler verwirklicht werden und technische L\u00f6sungen f\u00fcr Probleme gefunden werden, die mit den aktuell zur Verf\u00fcgung stehenden LEGO-Bausteinen nicht machbar sind. <strong>Mithilfe der erweiterten technischen Ausstattung<\/strong><br \/>\n(z. B. 3D-Drucker)<strong> k\u00f6nnen die Sch\u00fclerteams eigene Ideen kreativ und spontan umsetzen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Informationsaustausch mit den beruflichen Schulen f\u00f6rdert die L\u00f6sung und Umsetzung der technischen Ideen der Sch\u00fclerteams.<\/strong> Die Sch\u00fcler sollen dabei auch erkennen, wie Arbeitsprozesse in einem sp\u00e4teren technischen Beruf umgesetzt werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend eines ca. viert\u00e4gigen Projektaufenthaltes haben die Sch\u00fcler der Sekundarstufe die M\u00f6glichkeit, gemeinsam Aufgaben im MINT-Bereich zu bearbeiten sowie unterschiedliche Robotermodelle zu konstruieren und programmieren. Die Sch\u00fclerteams sind dabei immer gemischt aus beiden Schulen. <strong>Besonderer Fokus liegt w\u00e4hrend dieses Aufenthaltes im Bereich \u201ekreative Entwicklung\u201c.<\/strong> <strong>Aus dem Bereich der Berufsschule sollen einige Sch\u00fcler als Tutoren an diesem Projektaufenthalt teilnehmen k\u00f6nnen.<\/strong> <strong>Weiterhin soll mindestens ein Besuch der Berufsschule und eines Wirtschaftsbetriebes stattfinden, an dem m\u00f6glichst alle Sch\u00fcler der Sekundarstufe teilnehmen k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p>Weitere wichtige teambildende Ma\u00dfnahmen\u00a0 werden mit Selbstbehalt der Teilnehmer finanziert.<\/p>\n<p><strong>Die Grundschulen bilden mit interessierten Lehrkr\u00e4ften Arbeitsteams, die sich im ersten Teil des Projektes mit den M\u00f6glichkeiten kindgerechter MINT-Ma\u00dfnahmen in der Grundschule besch\u00e4ftigen, ein Konzept entwickeln und die notwendigen technischen Arbeitsmittel innerhalb der ersten beiden Projektmonate ausw\u00e4hlen.<\/strong><\/p>\n<p>Danach bilden sich an den Grundschulen Sch\u00fclerarbeitsteams oder Sch\u00fclerteams im Rahmen des Unterrichts oder Wahlunterrichts, die mit den neu angeschafften MINT-Arbeitsmitteln arbeiten und experimentieren. Die Grundschulen informieren sich gegenseitig regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber Fortschritte, Ergebnisse und Verbesserungsm\u00f6glichkeiten. In gegenseitigen Treffen sind die Arbeitsteams in der Lage, ihre Produkte zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>An mindestens einem Termin w\u00e4hrend der Projektlaufzeit besuchen die Grundschulen die Sekundarschulen und pr\u00e4sentieren gegenseitig ihre Arbeitsergebnisse.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Projektzeitraumes stehen die Sch\u00fcler der Sekundarstufe den Sch\u00fclern der Grundschule als Tutoren zur Seite. Dies kann \u00fcber Besuche oder per Videokonferenzen erm\u00f6glicht werden.<\/p>\n<p><strong>Ein wichtiger Lernbaustein dieses neuen Projektes soll der Bereich \u201ekreative Entwicklung und Forschung\u201c sein. <\/strong><\/p>\n<p>Dabei sollen die <strong><em>Sch\u00fcler der Grundschule<\/em><\/strong> erste kreative Erfahrungen mit eigenen technischen Entwicklungen machen, die <strong><em>Sch\u00fcler der Sekundarstufe I<\/em><\/strong> sollen <strong>in Zusammenarbeit mit den Sch\u00fclern der beruflichen Schulen eigene kreative Entwicklungen<\/strong> vorantreiben. <strong><u>Der Zusatz \u201ekreativ\u201c soll hier den besonderen \u201esch\u00f6pferischen\u201c Aspekt der Entwicklung und Gestaltung hervorheben<\/u><\/strong><u>.<\/u><\/p>\n<p>Ein Besuch der Grundschulen an den Sekundarschulen soll die Neugier der Sch\u00fcler wecken und die \u00e4lteren Sch\u00fcler in ihrer Tutorenrolle fordern und f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Die Grundschulen aus Bayern und Tirol erproben weiterhin neue Lernumgebungen und F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten, um ein kindgerechte und lernfreundliche Arbeitsumgebung zu gestalten.<\/p>\n<p><strong>Die Ergebnisse sollen w\u00e4hrend des gesamten Projektzeitraums dokumentiert und evaluiert werden.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Am Ende des Projektzeitraums soll im Bereich der Grundschulen eine Zusammenstellung von sinnvollen Arbeitsmaterialien und Bauanleitungen f\u00fcr eine MINT-lernfreundliche Umgebung entstanden sein.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Schulen der Sekundarstufe sollen die Zusammenarbeit mit den weiterf\u00fchrenden beruflichen Schulen ausgebaut haben, neue Erkenntnisse im Bereich \u201ekreative Entwicklung\u201c gesammelt und umgesetzt haben und mithilfe der neuen technischen M\u00f6glichkeiten L\u00f6sungen f\u00fcr bisher noch offene Konstruktionsfragen gefunden haben.<\/strong><\/p>\n<p>Die bereits bestehenden Kontakte sollen sich zu einer langfristigen Schulpartnerschaft entwickeln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An der JRRS und der NMS II arbeiten Sch\u00fclerteams im Bereich MINT mit LEGO Mindstorms Robotern und spezialisierter Software. 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